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Jürgen Siepmann: Stellungnahme des Linux-Verbandes zum Bundestags-Expertengespräch
Tag der Bananen-Union

RA Dipl.-Phys. Jürgen Siepmann ist Justitiar des Linux-Verbandes. Er beantwortet alle vom Bundestag zum Expertengespräch vom 2001-06-21 gestellten Fragen auf Grundlage fundierter Recherchen. Er betont, dass es weder volkswirtschaftliche noch juristische Gründe für die nachträgliche Legalisierung von Softwarepatenten gibt, wie das Europäische Patentamt (EPA) sie in den letzten Jahren gesetzeswidrig erteilt hat. Im Gegenteil, wenn Europa im Angesicht des TRIPS-Vertrages seine Freiheit beibehalten will, den Bereich des Patentierbaren sinnvoll zu begrenzen, muss es zu einem klaren Begriff der technischen Erfindung zurückfinden, wie die deutschen Gerichte ihn in den 70er und 80er Jahren erarbeitet haben.
[ Berlin 2001-06-21: Bundestags-Expertengespräch Softwarepatente | Stellungnahme von Prof. Dr. iur. Karl-Friedrich Lenz | Daniel Probst: Software-Patentierbarkeit aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht | Jürgen Siepmann: Stellungnahme des Linux-Verbandes zum Bundestags-Expertengespräch | Dr. Swen Kiesewetter-Köbinger: Stellungnahme zur Patentierbarkeit von Softwarekonzepten | Daniele Schiuma zu Softwarepatenten: Beitrag zur Bundestags-Anhörung 2001-06-21 | Lutz Henckel zu Softwarepatenten: Beitrag zur Bundestags-Anhörung 2001-06-21 | Stellungnahme Lutterbeck zur Bundestagsanhörung über Logikpatente | Bitkom zu Softwarepatenten: Beiträge zur Bundestags-Anhörung 2001-06-21 | Softwarepatente aus der Sicht der Phaidros AG: Beitrag von Elke Bouillon zum Bundestags-Expertengespräch 2001-06-21 ]
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© 2005/01/06 (2004/08/24) Arbeitsgruppe
deutsche Version 2003/12/21 von Hartmut PILCH