[EN English] [FR Francais] [CA Catalan] [Übersetzungsvorlage] [Wie helfen?] [Papierfassung] [Original] [Editierbarer Spiegel]
VorwortVorschlagFinanzenNachwortFußnoten

Fußnoten

Footnotes in the BSA version and the European Commission's version of the EU software patentability directive proposal of 2002-02-20

Anmerkung 1:
Vgl. die Studie von Booz Allen & Hamilton für das niederländische Wirtschaftsministerium: "The Competitiveness of Europe's ICT Markets", März 2000, S. 10.
Anmerkung 2:
"Packaged software in Western Europe: The economic impact of the packaged software industry on the combined economies of sixteen European countries", September 2000, Datamonitor, London
Anmerkung 3:
Definition des Begriffs siehe Art. 1
Anmerkung 4:
Das Europäische Patentübereinkommen trat am 7. Oktober 1977 in Kraft. Alle 15 EU-Mitgliedstaaten sowie Liechtenstein, Monaco, die Schweiz, die Türkei und Zypern sind gegenwärtig Vertragsstaaten.
Anmerkung 5:
Die Unterschiede sind im Folgenden weiter ausgeführt.
Anmerkung 6:
Förderung der Innovation durch Patente - Grünbuch über das Gemeinschaftspatent und das Patentschutzsystem in Europa, KOM(1997) 314 endg., 24. Juni 1997.
Anmerkung 7:
Förderung der Innovation durch Patente - Folgemaßnahmen zum Grünbuch über das Gemeinschaftspatent und das Patentschutzsystem in Europa, KOM(1999) 42 endg., 5. Februar 1999
Anmerkung 8:
Die Patentierbarkeit computer-implementierter Erfindungen - Sondierungspapier der Dienststellen der Generaldirektion Binnenmarkt (19. Oktober 2000). Das Papier kann heruntergeladen werden von Software-Patente - Kommission leitet Sondierung ein
Anmerkung 9:
siehe Replies to the EC swpat consultation[1]
Anmerkung 10:
"Patent protection of computer programmes" (Auftragsnr INNO-99-04). Der Bericht kann heruntergeladen werden von ftp://ftp.ipr-helpdesk.org/softstudy.pdf. Ein ergänzender Leitfaden über Softwareschutz für kleine und mittlere Unternehmen kann ebenfalls heruntergeladen werden, und zwar von ftp://ftp.ipr-helpdesk.org/software.pdf.
Anmerkung 11:
"The Economic Impact of Patentability of Computer Programs"; herunterladbar von http://europa.eu.int/comm/internal_market/en/indprop/studyintro.htm[2] (nur in Englisch). Die Studie wurde im Auftrag der Kommission vom Intellectual Property Institute in London ausgeführt und im März 2000 abgeschlossen. Weitere einschlägige wirtschaftliche Untersuchungen wurden ausgewertet. Sie betreffen die anders gelagerte Situation in den USA: Cohen, Wesley M., Nelson, Richard R., and Walsh, John P., Protecting their Intellectual Assets: Appropriability Conditions and why U.S. Manufacturing Firms Patent (or not), Working Paper 7552, National Bureau of Economic Research, February 2000; Bessen, James and Maskin, Eric, Sequential Innovation, Patents, and Imitation, Working Paper, Department of Economics, Massachusetts Institute of Technology, January 2000; Jaffe, Adam B., The U.S. Patent System in Transition: Policy Innovation and the Innovation Process, Working Paper 7280, National Bureau of Economic Research, August 1999.
Anmerkung 12:
Infolge der Entscheidung des U.S. Court of Appeals for the Federal Circuit vom 23. Juli 1998 in der Sache State Street Bank & Trust Co. gegen Signature Financial Group, Inc., 149 F.3d 1368 stieg die Zahl der Patentanmeldungen für Geschäftsmethoden in den USA sprunghaft an.
Anmerkung 13:
Siehe Studie, S. 5.
Anmerkung 14:
a.a.O., S. 3.
Anmerkung 15:
a.a.O., Seite 5 f.
Anmerkung 16:
a.a.O., S. 3.
Anmerkung 17:
a.a.O., S. 8.
Anmerkung 18:
a.a.O., S. 36.
Anmerkung 19:
Computerprogrammprodukt I und II, T1173/97 vom 1.7.1998, ABl. EPA 1999, 609 und T0935/97 vom 4.2.1999, R.P.C. 1999, 861. Die Entscheidungsgründe der beiden Fälle sind weitgehend ähnlich.
Anmerkung 20:
Controlling pension benefits system/PBS T-0931/1995 decision dated 8.09.2000
Anmerkung 21:
Siehe oben, Fußnote 19. Vgl. auch Entscheidung T1002/92, in der die EPA-Beschwerdekammer erstmalig diese Argumentation verfolgte.
Anmerkung 22:
Zur Auslegung der Patentansprüche sind die Beschreibung und die Zeichnungen heranzuziehen. Vgl. z. B. Artikel 69 Absatz 1 EPÜ.
Anmerkung 23:
Derartige Darstellungen können nicht als einzige Grundlage zur Offenbarung der Erfindung dienen. Vgl. dazu z. B. die Richtlinien für die Prüfung im europäischen Patentamt, Teil C Kapitel II Ziffer 4.14a.
Anmerkung 24:
Das für Computerprogramme geltende Urheberrecht wurde mit dieser Richtlinie gemeinschaftsweit harmonisiert: Richtlinie 91/250/EWG des Rates vom 14. Mai 1991 über den Rechtsschutz von Computerprogrammen, ABl. L 122 vom 17.5.1991, S.42. Siehe Bericht der Kommission über die Umsetzung und die Auswirkungen der Richtlinie 91/250/EWG, KOM(2000) 199 endg. vom 10.4.2000.
Anmerkung 25:
[1989] RPC 569.
Anmerkung 26:
[1993] RPC 427; der Fall bestätigt in dieser Hinsicht Wang Laboratories Inc's Application [1991] RPC 463
Anmerkung 27:
Vgl. in diesem Sinne: Nack, Ralph, Sind jetzt computerimplementierte Geschäftsmethoden patentfähig? ­ Analyse der Bundesgerichtshof-Entscheidung "Sprachanalyseeinrichtung", [2000] GRUR Int. 853
Anmerkung 28:
[1999] GRUR 1078.
Anmerkung 29:
[2000] GRUR 930
Anmerkung 30:
Fall X ZB 16/00 (Entscheidung des Bundesgerichtshofes BGH vom 17. Oktober 2001).[3]
Anmerkung 31 (B 30):
siehe U.K. Patent Office practice notice vom 19.4.1999 (zugänglich über die Website des Patent Office unter http://www.patent.gov.uk/patent/notices/practice/computer.htm).
Anmerkung 32:
Fall X ZB 16/00 (siehe oben). Der BGH verwarf ein früheres Urteil des Bundespatentgerichts, das die alleinige Beanspruchung eines Datenträgers mit einem Computerprogramm als nicht zulässig angesehen hatte. Damit dürfte der BGH indirekt zu verstehen gegeben haben, dass er die Praxis des EPA billigt, Ansprüche auf Computerprogramme allein zuzulassen, sofern im Zusammenspiel mit einem Computer ein technischer Beitrag erzielt wird.[4]
Anmerkung 33 (B 31):
Siehe z. B. Richtlinie 89/104/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (ABl. L 40 vom 11.2.1989, S. 1); Richtlinie 91/250/EWG über den Rechtsschutz von Computerprogrammen (ABl. L 122 vom 17.5.1991, S. 42); Richtlinie 93/98/EWG zur Harmonisierung der Schutzdauer des Urheberrechts und bestimmter verwandter Schutzrechte (ABl. L 290 vom 24.11.1993, S. 9); Richtlinie 96/9/EWG über den rechtlichen Schutz von Datenbanken (ABl. L 77 vom 27.3.1996, S. 20).
Anmerkung 34 (B 32):
BSA: See opinion 1/94, Competence of the Community to conclude international agreements concerning services and the protection of intellectual property [15.11.1994] ECR I-5267, and Case C-350/92 Spain v Council [13.7.1995] ECR I-1985. See also Case C-376/98, Federal Republic of Germany v. European Parliament and Council of the European Union [5.10.2000], where this choice was rejected for reasons which do not apply here (certain prohibitions of that Directive were considered as helping in no way to facilitate trade in the products concerned, see para. 99; moreover the Directive was held not to ensure free movement of products which are in conformity with its provisions (para. 101) since Member States retain the right to lay down stricter requirements without the Directive ensuring the free movement of products which conform to its provisions, see paras. 103 et seq.).

KEG: Siehe Gutachten 1/94, Zuständigkeit der Gemeinschaft für den Abschluss völkerrechtlicher Abkommen auf dem Gebiet der Dienstleistungen und des Schutzes des geistigen Eigentums, 15.11.1994, Slg. 1994, Seite I-5267 und Rechtssache C-350/92, Königreich Spanien gegen Rat der Europäischen Union, 13.7.1995, Slg. 1995, Seite I-1985.

Anmerkung 35:
Rechtssache C-377/98, Königreich der Niederlande gegen Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union; darin heißt es (Randnummern 18-20): "Zum anderen will die Richtlinie dadurch, dass sie die Mitgliedstaaten verpflichtet, biotechnologische Erfindungen durch ihr nationales Patentrecht zu schützen, eine Gefährdung der Einheit des Binnenmarkts vermeiden, die sich daraus ergeben könnte, dass Mitgliedstaaten einseitig beschließen, diesen Schutz zu gewähren oder zu verweigern. Der Kläger trägt zweitens vor, dass die Anwendung der einschlägigen völkerrechtlichen Vorschriften durch die Mitgliedstaaten zwar rechtliche Unsicherheiten mit sich bringe, diese aber nicht durch eine Harmonisierungsmaßnahme der Gemeinschaft, sondern durch eine Neuverhandlung der völkerrechtlichen Instrumente wie des EPÜ zur Klärung von deren Vorschriften aus dem Weg geräumt werden müssten. Dieses Vorbringen geht fehl. Eine Harmonisierung dient nämlich dazu, die Hindernisse für das Funktionieren des Binnenmarkts zu verringern, die unterschiedliche Gegebenheiten in den Mitgliedstaaten, welchen Ursprungs diese auch sein mögen, darstellen. Beruhen diese Unterschiede auf einer (möglichen" unterschiedlichen Auslegung von Begriffen völkerrechtlicher Abkommen, zu deren Vertragsstaaten die Mitgliedstaaten gehören, so steht dem Erlass einer Richtlinie als Mittel zur Gewährleistung einer einheitlichen Auslegung solcher Begriffe durch die Mitgliedstaaten grundsätzlich nichts entgegen.)[5]
Anmerkung 36 (B 33):
siehe Anmerkung 20
Anmerkung 37 (B 34):
T26/86 vom 21.5.1987, ABl. EPA 1988, 19.
Anmerkung 38 (B 35):
Siehe Entscheidung in der Sache Vicom, T208/84 vom 15.7.1986, ABl. EPA 1987, 14.
Anmerkung 39 (B 36):
ABl. C vom , S. .
Anmerkung 40 (B 37):
ABl. C vom , S. .
Anmerkung 41 (B 38):
ABl. C vom , S. .
Anmerkung 42:
ABl. L 336 vom 23.12.1994, S. 1.[6]
Anmerkung 43 (B 39):
BSA: OJL 122 , 17/05/1991 p. 0042 - 0046

KEG: ABl. L 122 vom 17.5.1991, S. 42 ­ geändert durch Richtlinie 93/98/EWG (ABl. L 290 vom 24.11.1993, S. 9).

Anmerkung B40:
See study of May 1998 by Price Waterhouse, "The Contribution of the Packaged Software Industry to the European Economies", available at http://www.bsa.org/statistics/index.html.
Anmerkung B41:
siehe Anmerkung 10
Anmerkung B42:
siehe Anmerkung 40 (BSA 37)
Anmerkung B43:
siehe Anmerkung 2
Anmerkung B44:
COM(1997) 314 final of 24.6.1997. The issue had already been addressed in the Commission "questionnaire on Industrial Property Rights in the Information Society", supra, note 34.
Anmerkung B45:
Resolution on the Commission Green Paper, A4-0384/98, Minutes of 19.11. 1998, paragraph 16, [1999] OJ EPO 197.
Anmerkung B46:
Opinion of the Economic and Social Committee on the Green Paper, [27.4.1998] OJ C 129, at 8, points 1.14., 6.9.1.1. and 6.9.1.2.
Anmerkung B47:
See point 11 of the conclusions of this hearing, OJ EPO 1-2/1998, at 82.
Anmerkung B48:
The programme of the conference as well as transcripts of the speeches given there are accessible on the world-wide web at http://www.patent.gov.uk/softpat/en/frmain.html.
Anmerkung B49:
COM(1999) 42 final of 5.2.1999.
Anmerkung B50:
See, e.g., the EICTA position statement at http://www.eicta.org.
Anmerkung B51:
The representatives of EuroLinux have published an unofficial, non-authorised report of the meeting on the web site of the EuroLinux Alliance at http://eurolinux.ffii.org/news/euipCAen.html.
Anmerkung B52:
Opinion of the Committee of the Regions on 'The competitiveness of European enterprises in the face of globalisation - How it can be encouraged', OJ C 57, 29.2.2000, at 36 et seq., points 7.4. and 8.20.
Anmerkung B53:
siehe Anmerkung 11
Anmerkung B54:
Ibid.
Anmerkung B55:
siehe Anmerkung 9



Anmerkungen

[1] siehe auch Europäische Konsultation über die Patentierbarkeit von Computer-Implementierbaren Organisations- und Rechenregeln (= Programmen für Datenverarbeitungsanlagen)
[2] siehe auch IPI 2000: The Economic Impact of Patentability of Computer Programs
[3] nur in KEG-Version
[4] nur in KEG-Version
[5] nur in KEG-Version
[6] nur in KEG-Version

[ Werbendes Vorwort von BSA/EUK | Entwürfe von BSA/EUK und EPÜ-basierter Gegenentwurf | Financial Statement | The Proposal | Fußnoten ]

http://swpat.ffii.org/papiere/eubsa-swpat0202/fnot/index.de.html
© 2003/08/14 Arbeitsgruppe