\documentclass[11pt]{scrartcl}
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\pagestyle{plain}
\input{el2tex}
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\begin{document}
\title{\begin{center}
\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung 1986, {\it {\font heute}} und morgen}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}
\end{center}\\
{\tt\normalsize http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/indexde.html}}
\author{SWPAT-AG des FFII}
\maketitle
\begin{abstract}
Um 1986 erkl\"arten Patentrechtslehrb\"ucher und -kommentare einhellig, das europ\"aische Patentrecht biete keinerlei Spielraum, um Forderungen aus der Softwarebranche nach Patentschutz f\"ur ihre erfinderischen Leistungen entgegenzukommen.  Vielfach wurde beklagt, das geltende Urheberrecht biete nicht gen\"ugend Schutz gegen Nachahmung, aber die T\"ur zum Patentschutz f\"ur Software schien fest verschlossen.  Mit den Pr\"ufungsrichtlinien des Europ\"aischen Patentamtes (EPA) von 1985 wurde indes unbemerkt ein Spalt f\"ur ``Programme mit technischem Effekt'' ge\"offnet und eine Lockerung des Technikbegriffs vorbereitet, die nach herrschender Rechtsauffassung nur einer Aufgabe jeglicher \"ubersehbarer Begrenzung der Patentierbarkeit gleichkommen konnte.  Ein Jahr sp\"ater, 1986, wurde der Spalt durch zwei Entscheidungen der Technischen Beschwerdekammer des EPA zu einer sichtbaren Bresche verbreitert.  Seitdem hat das EPA mehr als 30000 Patente f\"ur (un)technische Lehren erteilt, die bis dahin als Organisations- und Rechenregeln oder als Programme f\"ur Datenverarbeitungsanlagen (als solche) abgelehnt worden w\"aren.  Richter und Rechtsgelehrte haben inzwischen allerlei Abgrenzungsregeln vorgeschlagen, um diese Entwicklung erneut auf eine systematische Grundlage zu stellen und im Sinne der Innovationsf\"orderung angemessen zu gestalten.  Ziel dieses Seminars ist es, zu ergr\"unden, in wie weit dies gelungen ist oder gelingen kann.  Es gilt zu erforschen, wie sich der Raum der Innovationen entlang der Achsen materiell vs immateriell, Naturgesetze vs Rechenregeln, konkret vs abstrakt, L\"osung vs Problem, trivial vs schwierig, kausal vs funktional usw aufteilt, und was verschiedene m\"ogliche Abgrenzungsregeln in diesem Raum bewirken.  Als empirische Grundlage dieser Innovationskartographie dienen die in den letzten 15 Jahren vom Europ\"aischen Patentamt erteilten Patente.  Wir halten wir zun\"achst ein eint\"atiges Seminar am Donnerstag den 5. Juli im Rahmen des Linuxtages auf dem Stuttgarter Messegel\"ande ab.  Zusammen mit weiteren Folgeveranstaltungen erhoffen sich der FFII e.V., ENEF e.V., VOV e.V. und andere Beteiligte von diesem Seminar Impulse zu wertvollen Erkenntnissgewinnen auf einem wissenschaftlich faszinierenden und politisch bedeutenden interdisziplin\"aren Gebiet.
\end{abstract}
\tableofcontents
\section*{}

\section{Wann?\label{kiam}}
\label{kiam}

2001-07-05, Donnerstag, 10.00-18.00

ferner gibt es eine Podiumsdiskussion am Sonntag.

\section{Wo?\label{kiok}}
\label{kiok}

Messegel\"ande Stuttgart/Killesberg, Linuxtag, CongressCentrum A\ Saal\ III\ (http://www.infodrom.ffis.de/Debian/events/LinuxTag2001/workshops.php3)

Anreise\ (http://www.linuxtag.org/2001/deutsch/showitem.php3?item=91\\&lang=de)
\begin{description}
\item[per Bahn:]\ Stuttgart\ Hauptbahnhof, U7 Richtung Killesberg/Messe
\item[per Auto:]\ den Schildern nach ``Messegel\"ande Killesberg''\ oder\ ``Messe'' folgen
\end{description}

\section{Wie?\label{kima}}
\label{kima}

Wenn Sie an dem Seminar aktiv teilnehmen m\"ochten, nehmen Sie sich bitte formlos zu linuxtag-2001@ffii.org\ (mailto:linuxtag-2001@ffii.org?subject=http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/indexde.html) Kontakt auf.  Zuh\"oren k\"onnen Sie auch ohne Anmeldung.

Wir m\"ochten eingesandte Beitr\"age mit dieser Webseite verweben und auch in papiergerechter Form (PDF) aufbereiten.  Eine gr\"o\ss{}ere Folgeveranstaltung\ (http://swpat.ffii.org/penmi/systems-2001/indexde.html) ist geplant.

\section{Tagungsplan\ (2001-07-05, Donnerstag)\label{plan}}
\label{plan}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{29}|C{29}|C{29}|}
\hline
Zeit & Fragenkomplex & Referenten\\\hline
10:00-11:00 & Die Softwarepatente des EPA\ (http://swpat.ffii.org/vreji/pikta/index.de.html)
\begin{itemize}
\item
Klassifikation und Beispiele

\item
Wirkungsanspr\"uche: Probleme oder L\"osungen?

\item
Schwierigkeit und Abstraktheit

\item
Statistik: Verteilung und historische Entwicklung
\end{itemize} & ar, xuan\  usw\\\hline
11:30-12:30 & Probleml\"osung durch Naturkr\"afte oder durch Rechnen? -- Der Erfindungs- und Technikbegriff des EP\"U und des Gewohnheitsrechts bis 1986\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/krasser86/indexde.html)
\begin{itemize}
\item
Dispositionsprogramm 1976\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/bgh-dispo76/indexde.html), Walzstabteilung 1980\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/bgh-walzst80/indexde.html), Antiblockiersystem 1980\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/bgh-abs80/indexde.html)\  usw

\item
Physische Modellierung der Logik (Turing-Maschine) vs Logische Modellierung der Physik (Pralltestsimulation)

\item
Wie viele der heutigen EPA-Patente k\"onnen/m\"ussen als technisch gelten?
\end{itemize} & phm, xuan\  usw\\\hline
13:30-14:30 & Die Rechtsprechungspraxis seit 1986, m\"ogliche Systematisierungen und deren Auswirkungen:\ (http://swpat.ffii.org/stidi/korcu/indexde.html)
\begin{itemize}
\item
Vicom\ (1986), Sohei\ (1986), Koch & Sterzel\ (1987), Chinesische Schriftzeichen\ (1992), Seitenpuffer\ (1992), Tauchcomputer\ (1993), IBM computer programm product\ (1997), Automatische Absatzsteuerung\ (1998), Sprachanalyse\ (2000), Logikverifikation\ (2000), Suche fehlerhafter Zeichenketten\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/bpatg17w6998/indexde.html)\ (2000), pension fund system\ (2000)\  usw

\item
Schar\ (EPA): Erfindung = praktische wiederholbare Probleml\"osung\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/jwip-schar98/indexen.html)

\item
Melullis\ (BGH): Erfindung = konkrete wiederholbare Probleml\"osung ohne zugrundeliegendes Konzept\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/grur-mellu98/indexde.html)

\item
Chisum 1986\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/uplj-chisum86/indexen.html), Nack 1999\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/grur-nack99/indexde.html), Laat 2000\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/irle-laat00/indexen.html)\  usw: Erfindung = abstrakte wiederholbare L\"osung.  Wozu die Angst?\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/uplj-chisum86/indexen.html)
\end{itemize} & te, rn\  usw\\\hline
15:00-16:30 & Wo bietet das Urheberrecht ungen\"ugende Leistungsanreize und welche Alternativen gibt es?\ (http://swpat.ffii.org/stidi/basti/indexde.html)
\begin{itemize}
\item
Newell 1986\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/uplr-newell86/indexen.html), Tamai 1998\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/ist-tamai98/indexen.html)\  usw: Organisations- und Rechenregeln sind sind entweder trival oder abstrakt

\item
Leistungsschutzbed\"urfnis vs Freihaltungsbed\"urfnis im technischen vs untechnischen Bereich\ (http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/jh/indexen.html)

\item
Probleme des Patentwesen bei echten ``technischen Erfindungen'' am Beispiel des Streits um s\"udafrikanische AIDS-Medikamente: brauchen wir insgesamt eine andere Arbeitsteilung zwischen \"offentlicher und privater Forschung?
\end{itemize} & jh, rs, cl\  usw\\\hline
17:00-18:00 & \"Offentlicher Vortrag mit Diskussion: Europ\"aische Softwarepatente und Freie Software & Daniel Riek\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section{Podiumsdiskussion\ (2001-07-08, Sonntag)\label{pod}}
\label{pod}

Au\ss{}erdem finden sich einige der Seminarteilnehmer am Sonntag im Rahmen des Linuxtag-Kongressprogramms zu einer abschlie\ss{}ende Podiumsdiskussion\ (http://www.linuxtag.org/2001/showitem.php3?item=103\&lang=de\&tid=lt-000000002) ein.

\begin{description}
\item[Wann?:]\ 2001-07-08 14:30-16:00
\item[Wo?:]\ CongressCentrum B/Saal X a/b
\item[Ablauf:]\ Drei Podiumsteilnehmer referieren jeweils 5 Minuten zu einer Frage.  Danach gibt es 15 Minuten Diskussion.  Zum Schluss stellt das Publikum dem Podium Fragen.
\begin{center}
\begin{tabular}{|C{29}|C{29}|C{29}|}
\hline
Zeit & Fragenkomplex & Referenten\\\hline
14:30 & Wie sehen typische europ\"aische Softwarepatente aus?  Wie viele ``gute Patente'' gibt es? & df\\\hline
14:50 & Die Grenzen der Patentierbarkeit:  Macht der Universalrechner jede neue \emph{Organisations- und Rechenregel} zu einer \emph{technischen Erfindung}? & phm\\\hline
15:10 & Welche Art von Investitionsschutz brauchen Softwareunternehmen heute? & rs\\\hline
15:30 & ? ? ? & Publikum\\\hline
\end{tabular}
\end{center}
\end{description}

\section{Veranstalter und Unterst\"utzer\label{org}}
\label{org}

Wir danken insbesondere der Firma Skyrix\ (http://www.skyrix.com) f\"ur die \"Ubernahme von Reisespesen einiger unserer Redner und der Firma SuSE\ (http://www.suse.de) f\"ur die Freistellung von Personalressourcen zur Unterst\"utzung dieser Veranstaltung.  Statten Sie bitte diesen Firmen einen Besuch auf dem Linuxtag ab, schauen Sie sich ihre Produkte und Dienstleistungen genau an!

\begin{center}
\epsfig{file=/img/logos/ffii.png}\ (http://www.ffii.org)

\epsfig{file=/img/logos/enef.png}\ (http://www.enef.org)

\epsfig{file=/img/logos/vov.png}\ (http://www.vov.de)

\epsfig{file=/img/logos/eurolinux.jpg}\ (http://www.eurolinux.org/indexde.html)

\epsfig{}\ (http://www.skyrix.com)

\epsfig{file=/img/logos/suse.png}\ (http://www.suse.de)
\end{center}

\section{Teilnehmer\label{hom}}
\label{hom}

Zugesagt haben bisher folgende Teilnehmer.

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
Arnim Rupp & Heidelberg & Gruselkabinett der Europ\"aischen Softwarepatente\ (http://swpat.ffii.org/vreji/pikta/index.de.html)\\\hline
N.N. & Berlin & European Net Economy Forum\ (http://www.enef.org)\\\hline
Jean-Paul Smets & FR Paris & Erstellte im Auftrag einer franz\"osischen Regierungsorganisation eine sehr lesenswerte Studie\ (http://www.pro-innovation.org/rapport\_brevet/brevets\_plan.pdf) zum Thema Softwarepatente\\\hline
J\'{o}zef Halbersztadt\ (http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/jh/indexen.html) & PL Warszawa & Polnisches Patentamt\\\hline
Gerd Becker & Stuttgart & Sprecher des Virtuellen Ortsvereins der SPD\ (http://www.vov.de)\ (VOV.de)\\\hline
Xuan Baldauf & Leipzig & Softwareunternehmer\ (http://www.medium.net), Autor einer popularisierenden Darstellung der Problematik\ (http://www.save-our-software.de), hat sich im Rahmen der Arbeit des FFII detailliert Gedanken \"uber den Technikbegriff gemacht\\\hline
Thomas Ebinger & Berlin & Jurist, schrieb Magisterarbeit \"uber Patentierbarkeit von Computerprogrammen\\\hline
Ralph Nack & M\"unchen & Max-Planck-Institut f\"ur Internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, promoviert \"uber Grenzen der Patentierbarkeit insbes im Hinblick auf Gesch\"aftsverfahren: neuere Rechtsprechung und m\"ogliche Systematik\\\hline
J\"urgen Siepmann & Freiburg & RA Dipl. Phys., Justitiar des Linux-Verband\ (http://www.linux-verband.de)es, Autor zahlreicher Artikel \"uber Softwarepatente\\\hline
Christian Labadie & Hannover & im Entwicklungshilfe-Bereich t\"atig, Kenner der Probleme S\"udafrikas mit Pharmapatenten\\\hline
Holger Blasum & M\"unchen & Kenner der juristischen und \"okonomischen Fachliteratur zu Softwarepatenten, Triebfeder der Dokumentationsarbeit des FFII, Lieferant von neuheitssch\"adigenden Dokumenten f\"ur Bountyquest\\\hline
Daniel Riek & Bonn & Vorstandsmitglied Linux-Verband\ (http://www.linux-verband.de), Gesch\"aftsf\"uhrer der Alcove Deutschland GmbH\\\hline
Hartmut Pilch & M\"unchen & Mitarbeiter der SuSE Linux AG\ (http://www.suse.de), Vorsitzender des FFII, Eurolinux-Sprecher\\\hline
Luuk van Dijk & NL Groningen & VOSN en Software Patenten\ (http://vereniging.opensource.nl/werkgroepen/PR+A/patent/)\ und\ Softwareunternehmer, bearbeitet f\"ur eine holl\"andische IT-Vereinigung das Thema Softwarepatente\ (http://vereniging.opensource.nl/werkgroepen/PR+A/patent/) und wurde vom holl\"andischen Parlament aufgefordert, zusammen mit der Gegenseite einen Vorschlag zur Verhinderung von Trivialpatenten zu erarbeiten\\\hline
Flemming Bjerke & DK K\o{}bnhavn & lehrt in Verwaltungshochschule Kopenhagen, hat in seinem EU-Konsultationspapier\ (http://swpat.ffii.org/vreji/papri/eukonsult00/bjerke/indexen.html) den Technikbegriff neu erfunden.\\\hline
NIIBE Yutaka & JP Tsukuba & leitet in einem f\"uhrenden japanischen Forschungszentrum informatische Projekte und hat sich kritisch mit den Entwicklungen der Patentexpansion der letzten Jahre auseinandergesetzt\\\hline
Ralf Schwöbel & Frankfurt & Vorstand Intradat AG\ (http://www.intradat.de)\\\hline
N.N. & Hamburg & ifross\ (http://www.ifross.de)\\\hline
Andreas St\"ockigt & Schwerte & Unternehmensberater, Vorstandsmitglied der Gesellschaft f\"ur Informatik\ (http://www.gi-ev.de/praxis/patente/patente-ueb.shtml)\\\hline
Hubertus Soquat & Berlin & BMWi\ (http://www.sicherheit-im-internet.de)\\\hline
Norman Hoppen & Frankfurt & promoviert am Institut f\"ur Wirtschaftsinformatik der Universit\"at Frankfurt\ (http://www.wiwi.uni-frankfurt.de) \"uber \"okonomische Aspekte der Softwarepatierung, organisierte k\"urzlich eine Gro\ss{}veranstaltung\ (http://www.softwarepatente.net) zu diesem Thema\\\hline
Erik Josefsson & SE Malm\"o & Softwareentwickler mit starkem politischem und philosophischem Interesse, Kenner der Lage zu Softwarepatenten in Schweden\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section{Werbemittel\label{fol}}
\label{fol}

\begin{description}
\item[Druckbares Flugblatt:]\ \begin{itemize}
\item
Deutsch, TeX Quelltext\ (linuxtag-2001de.tex)

\item
Deutsch, Postscript\ (linuxtag-2001de.ps)

\item
Deutsch, PDF\ (linuxtag-2001de.pdf)

\item
Englisch, TeX Quelltext\ (linuxtag-2001en.tex)

\item
Englisch, Postscript\ (linuxtag-2001en.ps)

\item
Englisch, PDF\ (linuxtag-2001en.pdf)
\end{itemize}
\item[WWW-Verweisschild:]\ Bitte verwenden Sie eines der folgenden HTML-basierte Rechtecke, um von Ihren Webseiten aus auf uns zu verweisen.
\begin{center}
\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung {\it {\font seit}} 1986}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung {\it {\font seit}} 1986}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung {\it {\font seit}} 1986}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung {\it {\font seit}} 1986}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung 1986, {\it {\font heute}} und morgen}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung 1986, {\it {\font heute}} und morgen}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung 1986, {\it {\font heute}} und morgen}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}

\begin{center}
\begin{tabular}{|C{89}|}
\hline
{\bf {\a {\font 15 Jahre {\it {\font e}}PATENTE in Europa}\\
{\font Die technische Erfindung 1986, {\it {\font heute}} und morgen}\\
{\font Seminar\ 2001-07-05\ Stuttgart\ Linuxtag\ CCA III}\\
{\font FFII.org, ENEF.org, VOV.de\ und\ eurolinux.org}}}\\\hline
\end{tabular}
\end{center}
\end{center}
\end{description}

\section{Weitere Lekt\"ure\label{etc}}
\label{etc}

\begin{itemize}
\item
{\bf {\bf Neues vom FFII zum Thema Softwarepatente\footnote{http://swpat.ffii.org/cnino/indexde.html}}}

\begin{quote}
Neuste Nachrichten \"uber die Auseinandersetzung um die Grenzen der Patentierbarkeit in M\"unchen, Karlsruhe, Berlin, Br\"ussel usw sowie die Aktivit\"aten des FFII zum Schutz der Informatischen Innovation vor dem Missbrauch des Patentwesens
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Berlin 2001-06-21: Bundestags-Anh\"orung Softwarepatente\footnote{http://swpat.ffii.org/penmi/bundestag-2001/indexde.html}}}

\begin{quote}
Im Bundestag werden 8 Experten aus den Bereichen Recht, Informatik und Wirtschaftswissenschaften zum Thema Softwarepatentierung den Abgeordneten Rede und Antwort stehen, nachdem sie schriftliche Stellungnahmen zu einer Reihe von Fragen abgegeben haben.  Die interessierte \"Offentlichkeit ist ebenfalls aufgerufen, in schriftlicher Form zu diesen Fragen Stellung zu nehmen.  Das Expertengespr\"ach stellt nur einen Anfang dar.  Falls Sie zu mindestens einer dieser Fragen etwas mitteilenswertes zu sagen haben, bitten wir Sie, Ihre Eingabe sowohl an den Bundestag als auch an den FFII einzusenden, damit auch wir unseren Teil tun k\"onnen, um einen kompetenten \"offentlichen Dialog zu diesem Thema anzuregen.
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Europ\"aische Konsultation \"uber die Patentierbarkeit von Computer-Implementierbaren Organisations- und Rechenregeln (= Programmen f\"ur Datenverarbeitungsanlagen)\footnote{http://swpat.ffii.org/vreji/papri/eukonsult00/indexen.html}}}

\begin{quote}
Am 19. Okt 2000 ver\"offentlichte die Dienststelle f\"ur Gewerblichen Rechtsschutz der Europ\"aischen Kommission (EuDGR) ein Sondierungspapier, welches eine rechtliche Argumentation darlegt, wie das Europ\"aische Patentamt (EPA) sie in den letzten Jahren verwendet hat, um ihre Praxis der Patentierung von Programmen f\"ur Datenverarbeitungsanlagen und anderen Organisations- und Rechenregeln gegen den Buchstaben und Geist der geltenden Gesetze zu rechtfertigen.  Die Konsultation richtete sich offenbar an die Patentabteilungen diverser Unternehmen und Verb\"ande und war als ein Man\"over zu ihrer Mobilisierung konzipiert.  Das Papier selber warb einseitig f\"ur den Standpunkt des Europ\"aischen Patentamtes und stellte Fragen, die nur Patentjuristen verstehen und beantworten k\"onnen.  Ferner wurde es von einer ``unabh\"angigen Studie'' best\"atigt, welche eine bekannte Denkfabrik der Patentbewegung im Auftrag der EuDGR durchgef\"uhrt hatte.  Patentjuristen verschiedener Organisationen sandten applaudierende Antworten ein und erkl\"arten dabei das bekannte Credo der Patentbewegung, wonach Patente grunds\"atzlich in allen Gebieten die Innovation f\"ordern und vor allem dem Wohle der kleinen und mittleren Unternehmen dienen.  Allerdings antworteten auch einige Verb\"ande und Firmen sowie \"uber 1000 Einzelpersonen, vor allem Programmierer, mit kritischen Stellungnahmen.  Die EuDGR hat die Stellungnahmen bisher nur schleppend und unvollst\"andig und in schwer konsultierbarer Form ver\"offentlicht.  Dem wollen wir abhelfen, und Sie k\"onnen mitmachen.
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Die Fraunhofer-Gesellschaft als Speerspitze der Patentbewegung\footnote{http://swpat.ffii.org/stidi/lijda/fhg/indexde.html}}}

\begin{quote}
Mit ihren MP3-Patenten hat die Fraunhofer-Gesellschaft ein Vorbild f\"ur relativ anspruchsvolle und zugleich lukrative Softwarepatente geschaffen, durch die der Staat bei der Finanzierung von Forschungsinstituten ein wenig entlastet wird.  Dieses Modell ist zwar nicht unproblematisch und auch nicht ohne weiteres beliebig ausweit- und wiederholbar, aber es ist zu einem Erfolgssymbol der Patentbewegung im Hochschulbereich (s. BMBF) geworden.  Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt zugleich eine zentrale Patentstelle f\"ur die deutschen Hochschulen, die eine \"ahnliche Pilotfunktion aus\"ubt.  Das Fraunhofer-Institut f\"ur Innovationsforschung verfasst regelm\"a\ss{}ig auf Bestellung des BMBF Gutachten, in denen die unfortschrittliche Methodik der Softwarebranche beklagt und die patentorientierte Fraunhofer-Forschung als Hoffnungstr\"ager dargestellt wird.  Ihre Pilotfunktion in der Hochschul-Patentbewegung verleiht den Fraunhofer-Leuten ein starkes Sendungsbewusstsein.
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Sicherheit in der Informationstechnologie und Patentschutz f\"ur Software-Produkte - Kurzgutachten von Lutterbeck et al im Auftrag des BMWi\footnote{http://swpat.ffii.org/vreji/papri/bmwi-luhoge00/indexde.html}}}

\begin{quote}
Prof. Dr.iur. Bernd Lutterbeck von der TU-Berlin, sein Assistent Robert Gehring und der M\"unchener Patentanwalt Axel Horns nahmen im Sp\"atsommer 2000 unter dem Namen ``Forschergruppe Internet Governance'' einen Auftrag des BMWi f\"ur dieses 166 Seiten lange ``Kurzgutachten'' an, das im Dezember 2000 ver\"offentlicht wurde.   Darin vertreten sie eine bereits h\"aufig zuvor ver\"offentlichte Rechtsauffassung des M\"unchener Patentanwalts Axel H. Horns zur Frage der Patentierbarkeit von Computerprogrammen in Europa.  PA Horns kann dem Art 52 EP\"U keine klare Bedeutung abgewinnen.  Er erkl\"art den traditionellen Technikbegriff des Patentwesens f\"ur nicht mehr zeitgem\"a\ss{} und h\"alt die grenzenlose Patentierbarkeit, wie das EPA sie in der Theorie anstrebt und in der Praxis bereits weitgehend verwirklicht hat, f\"ur unvermeidbar.  Gleichzeitig wird aber vor diversen negativen Folgen des Patentwesens f\"ur Wirtschaft und Gesellschaft gewarnt und es werden diverse Ma\ss{}nahmen vorgeschlagen, mit denen die Sperrwirkung der Patente im Bereich der Informationsverarbeitung abgeschw\"acht werden k\"onnte, so dass zumindest in Deutschland ein Reservat \"ubrig bleiben k\"onnte, in dem Software-Quelltexte ungehindert ver\"offentlicht aber nicht gewerblich genutzt werden d\"urfen.
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Patentjurisprudenz auf Schleuderkurs -- der Preis f\"ur die Demontage des Technikbegriffs\footnote{http://swpat.ffii.org/stidi/korcu/indexde.html}}}

\begin{quote}
enth\"alt eine lange Liste kommentierter Verweise
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf FFII-Programm auf dem LinuxTag 2000\footnote{http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2000/indexde.html}}}

\begin{quote}
Der FFII e.V. informierte auf dem LinuxTag 2000 in Stuttgart \"uber neuere Entwicklungen der deutschen und europ\"aischen Patentjustiz sowie Pl\"ane der Gesetzgebung, computer-implementierbare Organisations- und Rechenregeln (Programme f\"ur Datenverarbeitungsanlagen) patentierbar zu machen und im November 2000 jegliche Begrenzung der Patentierbarkeit aufzuheben.  Richard Stallman und Alan Cox besuchten demonstrativ unseren Stand und verbreiteten unsere Materialien, und auf unseren Vortragsveranstaltungen unterhielten sich wesentliche Akteure der Auseinandersetzung \"uber das Thema.
\end{quote}
\filbreak
\end{itemize}

\begin{itemize}
\item
{\bf {\bf Remarks on the Patentability of Computer Software -- History, Status, Developments}\footnote{http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/jh/indexen.html}}

\begin{quote}
Ein Aufsatz von Jozef Halbersztadt, Patentpr\"ufer am Polnischen Patentamt, f\"ur ein Seminar in Stuttgart im Juli 2001 vorbereitet.  Der Aufsatz dr\"uckt seine private Sichtweise aus, wonach Software ein ma\ss{}geschneidertes System der Sch\"opferbelohnung erfordert und nicht durch blo\ss{}e Anpassung des Urheberrechts oder, schlimmer noch, Patentrechts angemessen behandelt werden kann.  Er zeichnet die Geschichte des Ringens um die richtige Form der Sch\"opferrechte im Softwarebereich als die Reise einer Kutsche nach, deren Fahrtrichtung von den Pferden bestimmt wurde.  Nachdem die Kutsche nun an die Wand gefahren wurde, sei es Zeit, aufzuwachen und fr\"uhere Ans\"atze eines softwarespezifischen Rechts neu zu beleben.  Halbersztadt zeigt dabei verschiedene m\"ogliche Optionen auf und beschreibt Wege, wie dies im Rahmen der derzeit geplanten europ\"aischen Rechtsetzung geschehen k\"onnte.
\end{quote}
\filbreak

\item
{\bf {\bf Baldauf: Technische Erfindungen und Modellierung  -- Vortrag Stuttgart 2001-06}\footnote{http://swpat.ffii.org/penmi/linuxtag-2001/xuan/indexde.html}}

\begin{quote}
Patente werden f\"ur technische Erfindungen erteilt, d.h. Lehren zum Einsatz beherrschbarer Naturkr\"afte zur unmittelbaren Herbeif\"uhrung eines kausal \"ubersehbaren Erfolges.  Eine technische Probleml\"osung steht und f\"allt mit dem Einsatz der Naturkr\"afte.  Damit steht sie im Gegensatz zu einer Organisations- und Rechenregel.  Was aber passiert, wenn wir die physischen Kausalit\"aten bereits kennen und bis ins Detail mathematisch erfasst haben?  Wird mit zunehmender Mathematisierung alles, was fr\"uher eine technische Aufgabe war, in dem Ma\ss{}e zu einer Rechenaufgabe reduziert und damit der Patentf\"ahigkeit entzogen?  Was bleibt bei dieser Betrachtungsweise noch patentf\"ahig?  L\"asst sich eine Grenze zwischen der Modellierung der Materie (z.B. Br\"ucken-Statik-Modell) und der Materialisierung von Modellen (z.B. Universalrechner) ziehen oder f\"uhrt alle Patentierung von Funktionslogik zu den gleichen Problemen?  Xu\^{a}n Baldauf pr\"asentiert Antworten aus der Sicht eines Informatikers.
\end{quote}
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\end{itemize}
\end{document}